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Anna-Lena Baerbock astrologisch betrachtet

Was können Astrologen von Anna-Lena Baerbock wissen ?
Was wir definitiv wissen, ist ihr Geburtsdatum, der 15. Dez. 1980 in Hannover, die Sonne im Schützen in Konjunktion mit Neptun.
Das scheint nicht sehr viel, ist aber für einen versierten Astrologen eine
ganze Menge. Hier sollen nicht meine Einschätzungen zu Wort kommen, sondern die von bereits verstorbenen Astrologen.

Wir beginnen mit dem sehr bekannten Astrologen Wolfgang Döbereiner.
In seinem Buch „Horoskop für jeden Tag “ Südwestverlag 1972 (Seite 178)
finden wir unter der Geburtstagsgruppe 15. und 16. Dezember das
Haupt-Kennzeichen: „Gefahr, sich selbst zu überholen.“ In der näheren
Beschreibung heißt es wörtlich: „So wird die Widerstandskraft
(Widerstandsenergie), das Durchsetzungsvermögen und und die expansive
„Flucht nach vorne“ in Aktivität und unablässige Tatkraft schon früh gefördert. Bei aller Dynamik besteht die Gefahr, ständig an expansive
Ziele und Aufgaben ausgeliefert zu sein, in unbedenklicher Progressivität die Gegenwart mit der Zukunft zu kompensieren.“

Nun möchte ich aus Fritz Riemann „Lebenshilfe Astrologie“
Pfeiffer Verlag 11. Auflage 1989 zitieren.
Fritz Riemann wurde als Psychotherapeut vor allem bekannt durch seinen Klassiker „Grundformen der Angst“. Zum Sternzeichen Schütze schreibt er :.
„Hier geht es dem Menschen um ein Über-sich-Hinausstreben……in der
Ausrichtung auf seine Berufung zu Höherem.“
….“die Vision des Übermenschen taucht auf. Aber damit sogleich auch die Gefahr, daß der Mensch zu seinem Wesen gehörende Gebundenheiten und Abhängigkeiten zu überspringen versucht im Vorwegnehmen des Zieles, daß er seinen „irdischen“ Anteil glaubt vernachlässigen zu können im begeisterten Aufschwung geahnter Möglichkeiten. Daher scheidet sich hier die Entwicklung an der Grenze von Sein und Schein, von Echtheit un Unechtheit.“ (Seite 127) Weiter schreibt er (Seite 129):
„Die Keimsituationen für den unter diesem Zeichen Geborenen liegen, wie erwähnt, im Problem von Sein und Schein.“…… „So können wir verstehen, wenn die Schattenbilder zu den obengenannten Leitbildern vom Blender und Heuchler bis zum Hochstapler reichen, bis zu den Menschen, die nur zu
scheinen versuchen, was sie sein möchten, bei denen von der echten Zielvorstellung nur noch die pathetische Geste und salbungsvolle Scheinheiligkeit übriggeblieben ist.“
„Die Konfrontation mit dem „Schatten“, das heißt die Bewußtmachung der niederen Schütze-Eigenschaften, ist hier von besonderer Wichtigkeit; man verwechselt sich sonst zu leicht mit dem Image, dem Wunschbild, das man von sich hat. Das kann zu einem immer weiteren Auseinanderklaffen von Wunsch-Ich und Real-Ich werden, das nicht selten zu sogenannten „Nervenzusammenbrüchen“ führt.“…….“Er vergißt zu leicht, daß er nur der Repräsentant, der „Vertreter“ von Werten und Ideen ist, daß er durch das sich Identifizieren mit ihnen oder ihrem Ritual noch nicht der (die) geworden ist, die sie sein möchte, vergißt, daß die Pose allein nicht schon den König, der Titel nicht die Persönlichkeit ausmacht.“(weiter Seite 130):
„In hysterische Entwicklungen führt hier nicht selten der überwertige Geltungsdrang sowie der Mangel an Aufrichtigkeit sich selbst gegenüber, der über Angeberei, Überheblichkeit, rechthaberische Arroganz und pompöse Großmannssucht im Extrem zur Hochstapelei werden kann.“Soweit der Psychotherapeut und Astrologe Fritz Riemann.

Nun der bekannte Astrologe Thomas Ring zur Konjunktion von Sonne mit Neptun: (aus Astrologische Menschenkunde Band 3, Bauerverlag 1969) „Einerseits Selbstbeherrschung, tätiger Antrieb im Sinne seiner Aufgabe, verantwortliche Macht und Entschlußkraft, andererseits Wunschbild, Traum, Vorspiegelung und Wunder. Wieweit hier Wahn und Blendwerk vom Wesentlichen ablenken und übernormale Wirklichkeiten einsickern, ermißt sich nicht am stimmungsmäßigen Durchdrungensein des Strebens und der Zugkraft des Gewollten, sondern am erworbenen Horizont des Weltblicks.“…..“Das Problem dreht sich um Ausweitung des Könnensbereiches, ohne einem Rausch zu verfallen und Illusionen nachzujagen, so daß Dinge, die anderen vielleicht phantastisch vorkommen, in den Brennpunkt der Betrachtung , Stellungnahme und Entscheidung rücken und schließlich Motive des Handelns abgeben.“ „Unschöpferische, die sich im Verhältnis zwischen Wollen und Können überheben, folgen dagegen oft einer Fata Morgana.“ (Seite 273 )

Soviel zu den gesicherten Daten. Was jetzt kommt ist (noch) spekulativ:

Vermutlich steht ihr Mond im Widder, nämlich dann, wenn die Geburtszeit nach 19 Uhr liegt. Dann wäre auch ein Löwe-Aszendent wahrscheinlich.


Corona wird ein Ende haben

Corona – und kein Ende.
Im Januar 2020 gab es eine Konjunktion zwischen Saturn un
Pluto im Steinbock, die aus astrologischer Sicht wohl mit ein Auslöser für die Corona-Krise war.

Jedes Jahr haben wir im Herbst und Winter eine Grippewelle,
mit einigen Tausend Toten. So ist es auch dieses Jahr, mit dem
Unterschied, daß ein ungeprüfter, unvalidierter Test, der zur
Diagnostik von Krankheit nicht vorgesehen und geeignet ist,
als Maßstab aller Dinge gilt und uns in weiten Bereichen
gängelt und lahmlegt.
Fakt ist, daß Covid 19 gefährlich ist, aber nicht gefährlicher wie jede
Grippe vorher – und auch nicht mehr Tote zu beklagen sind. Auch dieses
Jahr nicht.
Dank der „Herdenimmunität“, die jeder von uns besitzt, waren und
sind wir gegen alle Erreger inclusive Corona von Anfang an gut
geschützt, weshalb alle dagegen getroffenen Maßnahmen falsch und
unnötig waren. (Dies legt auch die Studie der Uni Tübingen vom Juni 20 nahe)

Wie wir nun persönlich auf diese Situation reagieren, hängt von unserer
persönlichen Astrologie ab – viele beginnen jedenfalls die Maßnahmen zu
hinterfragen, weil sie spüren, daß da „was nicht stimmt“.

Fakt ist, daß der PCR-Test keine Infektion nachweisen kann.

Aus meiner Sicht können wir alle ruhig schlafen und hoffen, daß die Verantwortlichen irgendwann zur Rechenschaft gezogen werden.

Donald Trump und Adolphe Desbarolles

Adolphe Desbarolles war ein Gelehrter im 19. Jahrhundert, der sich neben der Handlinienkunde auch mit Astrologie, Physiognomie und Graphologie befaßte.
In seinem Werk: „les Mysteres de la Main“ findet man die Summe seiner
philosophischen und metaphysischen Ideen.
Im Kapitel über Physiognomie beschreibt er, wie sich eine grundlegende Wesensschwäche
allmählich im Gesichtsausdruck, der Mimik und in der Körperhaltung verfestigt.
Wörtlich schreibt er:

„Je gemeiner der Mensch wird, je tiefer er sittlich sinkt, umso stärker wird er sich rein
triebmäßig verhäßlichen. Seine Gebärden werden gewöhnlich, sein Gang gemein, seine
Stimme zänkisch. Sein Gesicht zieht sich in häßliche Grimassen zusammen, und das alles
gefällt ihm, weil er unbewußt dem Großen Naturgesetz  gehorcht, das eine wie auch immer
geartete Harmonie zwischen Seele und Körper verlangt……
„In dem Maße, wie dieser Körper den Geist beherrscht und der Mensch zum Tier herabsinkt, gibt er auch seinen Anteil am göttlichen Funken auf und nimmt immer mehr das Benehmen, die Ähnlichkeit und Triebhaftigkeit des
Tieres an, dessen Bild er in sich trägt.“

Soweit Adolphe Desbarolles. Er hat Donald Tump nicht mehr erlebt.

Ich überlasse es dem geneigten Leser, ob ihm da auch noch andere
Akteure in der aktuellen Situation mit dem Coronaproblem einfallen,
auf die der Text von Adolphe Desbarolles auch passen könnte.

Das Horoskop Deines Kindes.

Für alle Eltern ist die Geburt ihres Kindes ein ganz besonderer Moment.
Auch für den Astrologen ist dieser Moment von großer Bedeutung, denn
auf diesen Moment des ersten Atemzugs erstellt er das Geburtshoroskop.
Horoskop bedeutet eigentlich „auf die Uhr schauen“ und die Menschen
nutzen dieses Werkzeug seit Tausenden von Jahren.
Auch im Christentum hat die Astrologie schon immer ihren Platz, wie wir in dem
lesenswerten Buch „Astrologie christlich“ von Gerhard Voss, Abt in Niederaltaich,
nachlesen können
Daß unsere Kinder nicht als „unbeschriebenes Blatt“ in dieses Leben treten,
erkennen wir schon daran, wie unterschiedlich sie doch sind.

Das Geburtshoroskop zeigt, wie wir die speziellen Bedürfnisse unseres Kindes
erkennen können. Die lassen sich aus den zwölf Tierkreiszeichen ableiten.
Die Begabungen und Talente und wo und wie sie sich auswirken werden, zeigt uns das Aszendentenzeichen.

 Wir Eltern, Lehrer, Therapeuten und Vorbilder haben eine fabelhafte Landkarte, die symbolisch anzeigt, was unser Kind körperlich, geistig und emotional braucht.
Diese Landkarte, das Geburtshoroskop ist ein vorzügliches Werkzeug hierzu.
Denn es ist wichtig, daß das Kind werden darf, was es wirklich ist.

Vielleicht hatten Sie als Kind geheime Wünsche, die sie aus Angst vor den Eltern nicht
ausgedrückt haben, weil sie den „vernünftigen Regeln“ und Erwartungen nicht entsprachen. Was wäre aus Ihrem Leben geworden, wenn sie mehr Wahlmöglichkeiten gehabt hätten?

Mit einer Beratung für Ihr Kind erhalten Sie eine objektive Perspektive.

Astrologie und Physiognomie

Es soll hier nicht der Versuch unternommen werden, Astrologie zu
beweisen oder sie abzulehnen. Das gilt auch für die psychologische
Physiognomie.

Wer interessiert ist, sollte erst dann eine Meinung haben, wenn er sich
mit der Sache beschäftigt hat. Das gilt für alle Wissensgebiete. Einfacher
ist es natürlich, beliebte Vorurteile und Fremdmeinungen nachzuplappern.

Vor ein paar hundert Jahren war es noch Stand des Wissens, daß die Erde
eine Scheibe sei,  die von einer Schildkröte getragen wird.

In Bezug auf uns selbst sind wir auch heut weit entfernt, uns wirklich
verstehen zu können. Unser Gehirn läßt uns zwar denken, glauben, hoffen
und verzweifeln. Doch was da in diesen 1000 Gramm Fettgewebe genau passiert,
ist weitgehend unerforscht.

Zurück zum Thema.
Die Astrologie hat sich an der Beobachtung unseres Sonnensystems mit
seinen Planetenrhythmen entwickelt und wurde schon früh in Analogie zu einem
Welten-Organismus (Makrokosmos) mit dem Menschen (Mikrokosmos) gesehen,
was sich später bei der Erforschung der Atome bestätigte. Wie oben, so unten.
Das Geburtshoroskop stellt eine symbolische Eröffnungsbilanz ins Leben dar, die
es ermöglicht, die Entwicklungslinien und Möglichkeiten des Menschen
zu erkennen, damit seine Talente gefördert und Hemmnisse gemindert werden
können.

Die psychologische Physiognomie, ein anderer Zugang zum Menschen, ist eine
empirische Wissenschaft, die sich mit der Formgestalt, insbesondere dem
Formenreichtum des Gesichts mit seiner Mimik befaßt.
Den Menschen erkennen heißt: ihn studieren – und sich einlassen auf die
Wirkung physiognomischer Formen.
Die daraus resultierenden essentiellen Erkenntnisse werden bisher weder in
der Medizin, der Pädagogik, noch in den Rechtswissenschaften einbezogen.
Warum ??
– Es ist der Mensch, der sich fürchtet, „erkannt“ bzw. durchschaut zu werden,
wie er im Augenblick ist oder überhaupt sein kann, während das Wissen darum
zu mehr Verständnis und Humanität – ja, zur Heilung führen könnte.