Alle Beiträge von Fritz Junghans

Astrologie – ein Weg zu uns selbst

Es hat sich herumgesprochen, dass die Astrologie uns helfen kann,
unser Verhalten und unsere Beweggründe besser zu verstehen und
doch erstaunt es immer wieder, was sich alles aus einem Horoskop
herauslesen läßt.
Zunächst ist ein Horoskop vergleichbar mit einem Bauplan für die
Persönlichkeit und gleichzeitig eine Eröffnungsbilanz für das Leben.
Es zeigt das Muster all der angelegten Möglichkeiten, die verwirklicht
werden können. Was der Mensch daraus macht, hängt vom eigenen
Willen ab aber auch davon, wieviel er von seinem innersten Wesen
weiß. Denn was er nicht von sich weiß, bleibt ungenutzt.
Erst die Vielfalt der Anlagen erlaubt uns ein abwechslungsreiches
erfülltes Leben – auch in der Partnerschaft zu gestalten.

Es ist natürlich zunächst so, dass jeder das Leben durch seine
persönliche Brille sieht und jeder hält sich dabei dabei für objektiv.
Niemand hat nur eine Seite. Alle haben wir viele Gesichter, viele
Wesenszüge, Vorlieben und Abneigungen – und auch Masken.
Deshalb ist es notwendig, auch seine dunkleren Seiten zu kennen,
jene, die man lieber vor anderen verbirgt und nicht nur die
akzeptableren, vorzeigbaren.
Außer dem – meist bekannten – Sonnenzeichen sollte man auch den
„Aszendenten“ sorgfältig unter die Lupe nehmen, denn die Verbindung
zwischen dem Aszendentenzeichen und der Sonne ist fast wie eine Ehe.
In manchem passen sie zusammen, in anderer Hinsicht können sie
grundverschieden sein.

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Corona wird ein Ende haben

Corona – und kein Ende.
Im Januar 2020 gab es eine Konjunktion zwischen Saturn un
Pluto im Steinbock, die aus astrologischer Sicht wohl mit ein Auslöser für die Corona-Krise war.

Jedes Jahr haben wir im Herbst und Winter eine Grippewelle,
mit einigen Tausend Toten. So ist es auch dieses Jahr, mit dem
Unterschied, daß ein ungeprüfter, unvalidierter Test, der zur
Diagnostik von Krankheit nicht vorgesehen und geeignet ist,
als Maßstab aller Dinge gilt und uns in weiten Bereichen
gängelt und lahmlegt.
Fakt ist, daß Covid 19 gefährlich ist, aber nicht gefährlicher wie jede
Grippe vorher – und auch nicht mehr Tote zu beklagen sind. Auch dieses
Jahr nicht.
Dank der „Herdenimmunität“, die jeder von uns besitzt, waren und
sind wir gegen alle Erreger inclusive Corona von Anfang an gut
geschützt, weshalb alle dagegen getroffenen Maßnahmen falsch und
unnötig waren. (Dies legt auch die Studie der Uni Tübingen vom Juni 20 nahe)

Wie wir nun persönlich auf diese Situation reagieren, hängt von unserer
persönlichen Astrologie ab – viele beginnen jedenfalls die Maßnahmen zu
hinterfragen, weil sie spüren, daß da „was nicht stimmt“.

Fakt ist, daß der PCR-Test keine Infektion nachweisen kann.

Aus meiner Sicht können wir alle ruhig schlafen und hoffen, daß die Verantwortlichen irgendwann zur Rechenschaft gezogen werden.

Das Horoskop Deines Kindes.

Für alle Eltern ist die Geburt ihres Kindes ein ganz besonderer Moment.
Auch für den Astrologen ist dieser Moment von großer Bedeutung, denn
auf diesen Moment des ersten Atemzugs erstellt er das Geburtshoroskop.
Horoskop bedeutet eigentlich „auf die Uhr schauen“ und die Menschen
nutzen dieses Werkzeug seit Tausenden von Jahren.
Auch im Christentum hat die Astrologie schon immer ihren Platz, wie wir in dem
lesenswerten Buch „Astrologie christlich“ von Gerhard Voss, Abt in Niederaltaich,
nachlesen können
Daß unsere Kinder nicht als „unbeschriebenes Blatt“ in dieses Leben treten,
erkennen wir schon daran, wie unterschiedlich sie doch sind.

Das Geburtshoroskop zeigt, wie wir die speziellen Bedürfnisse unseres Kindes
erkennen können. Die lassen sich aus den zwölf Tierkreiszeichen ableiten.
Die Begabungen und Talente und wo und wie sie sich auswirken werden, zeigt uns das Aszendentenzeichen.

 Wir Eltern, Lehrer, Therapeuten und Vorbilder haben eine fabelhafte Landkarte, die symbolisch anzeigt, was unser Kind körperlich, geistig und emotional braucht.
Diese Landkarte, das Geburtshoroskop ist ein vorzügliches Werkzeug hierzu.
Denn es ist wichtig, daß das Kind werden darf, was es wirklich ist.

Vielleicht hatten Sie als Kind geheime Wünsche, die sie aus Angst vor den Eltern nicht
ausgedrückt haben, weil sie den „vernünftigen Regeln“ und Erwartungen nicht entsprachen. Was wäre aus Ihrem Leben geworden, wenn sie mehr Wahlmöglichkeiten gehabt hätten?

Mit einer Beratung für Ihr Kind erhalten Sie eine objektive Perspektive.

Astrologie und Physiognomie

Es soll hier nicht der Versuch unternommen werden, Astrologie zu
beweisen oder sie abzulehnen. Das gilt auch für die psychologische
Physiognomie.

Wer interessiert ist, sollte erst dann eine Meinung haben, wenn er sich
mit der Sache beschäftigt hat. Das gilt für alle Wissensgebiete. Einfacher
ist es natürlich, beliebte Vorurteile und Fremdmeinungen nachzuplappern.

Vor ein paar hundert Jahren war es noch Stand des Wissens, daß die Erde
eine Scheibe sei,  die von einer Schildkröte getragen wird.

In Bezug auf uns selbst sind wir auch heut weit entfernt, uns wirklich
verstehen zu können. Unser Gehirn läßt uns zwar denken, glauben, hoffen
und verzweifeln. Doch was da in diesen 1000 Gramm Fettgewebe genau passiert,
ist weitgehend unerforscht.

Zurück zum Thema.
Die Astrologie hat sich an der Beobachtung unseres Sonnensystems mit
seinen Planetenrhythmen entwickelt und wurde schon früh in Analogie zu einem
Welten-Organismus (Makrokosmos) mit dem Menschen (Mikrokosmos) gesehen,
was sich später bei der Erforschung der Atome bestätigte. Wie oben, so unten.
Das Geburtshoroskop stellt eine symbolische Eröffnungsbilanz ins Leben dar, die
es ermöglicht, die Entwicklungslinien und Möglichkeiten des Menschen
zu erkennen, damit seine Talente gefördert und Hemmnisse gemindert werden
können.

Die psychologische Physiognomie, ein anderer Zugang zum Menschen, ist eine
empirische Wissenschaft, die sich mit der Formgestalt, insbesondere dem
Formenreichtum des Gesichts mit seiner Mimik befaßt.
Den Menschen erkennen heißt: ihn studieren – und sich einlassen auf die
Wirkung physiognomischer Formen.
Die daraus resultierenden essentiellen Erkenntnisse werden bisher weder in
der Medizin, der Pädagogik, noch in den Rechtswissenschaften einbezogen.
Warum ??
– Es ist der Mensch, der sich fürchtet, „erkannt“ bzw. durchschaut zu werden,
wie er im Augenblick ist oder überhaupt sein kann, während das Wissen darum
zu mehr Verständnis und Humanität – ja, zur Heilung führen könnte.